Martina Kocher

Martina Kocher

Unser Mitglied Martina Kocher ist die erfolgreichste Rodlerin der Schweiz.

 

RESULTATE SAISON 2015/16

Weltmeisterin & Vizeweltmeisterin 2016

13. Rang

Weltcup

Innsbruck-Igls (AUT)

15. Rang

Weltcup

Salt Lake City (USA)

15. Rang

Sprint Weltcup

Salt Lake City (USA)

16. Rang

Weltcup

Calgary (CAN)

10. Rang

Weltcup

Sigulda (LAT)

5. Rang

Weltcup

Oberhof (GER)

11. Rang

Sprint Weltcup Oberhof

Oberhof (GER)

1. Rang

Sprint Weltmeisterschaften
Weltmeisterin 2016

Königssee (GER)

2. Rang

Weltmeisterschaften
Vizeweltmeisterin 2016

Königssee (GER)

7. Rang

Weltcup

Sochi (RUS)

11. Rang

Weltcup

Altenberg (GER)

6. Rang

Weltcup

Winterberg (GER)

 

RESULTATE SAISON 2014/15

Gesamtweltcup 6. Rang
Nummer 6 der Welt

9. Rang

1. Weltcup

Innsbruck-Igls (AUT)

1:20.477 (+0.655)

6. Rang

FIL-Sprint Weltcup

Innsbruck-Igls (AUT)

31.694 (+0.298)

17. Rang

2. Weltcup

Lake Placid (USA)

1:30.225 (+2.052)

13. Rang

3. Weltcup

Calgary (CAN)

1:35.177 (+1.317)

7. Rang

4. Weltcup

Königssee (GER)

6. Rang

5. Weltcup

Oberhof (GER)

9. Rang

6. Weltcup

Winterberg (GER)

16. Rang

7. Weltcup

Lillehammer (NOR)

7. Rang

8. Weltcup

Altenberg (GER)

5. Rang

Sprint Weltcup Altenberg

Altenberg (GER)

16. Rang

FIL Weltmeisterschaften

Sigulda (LAT)

10. Rang

Weltcup

Sochi (RUS)

12. Rang

FIL-Sprint Weltcup

Calgary (CAN)

32.153 (+0.404)

RESULTATE SAISON 2013/14

16. Rang

1. Viessmann Weltcup

Lillehammer (NOR)

1:36.656 (+0.809) 

14. Rang

2. Viessmann Weltcup

Innsbruck (AUT)

1:20.857 (+0.722) 

14. Rang

3. Viessmann Weltcup

Winterberg (GER)

1:54.969 (+1.512) 

19. Rang

4. Viessmann Weltcup

Whistler (CAN)

1:14.421 (+1.009) 

20. Rang

5. Viessmann Weltcup

Park City (USA)

1:28.645 (+1.017) 

6. Rang

6. Viessmann Weltcup

Königsee (GER)

1:41.246 (+0.655) 

7. Rang

7. Viessmann Weltcup

Oberhof (GER)

1:24.782 (+0.857) 

9. Rang

8. Viessmann Weltcup

Altenberg (GER)

1:47.275 (+0.943) 

9. Rang

XXII. Olympische Winterspiele

Sochi (RUS)

3:22.166 (+2.398) 

Geschichte des Rodelsports

Entstehung

Der Schlittensport wurde Anfang des 19. Jahrhundert populär. Anfänglich wurden Holzschlitten wie der Davoser Schlitten oder der Grindelwalder Schlitten verwendet. Daraus entwickelten sich die Wintersportarten Rennrodeln und Bob. Das erste Rodelrennen war 1883 in Davos. 1888 entwickelte ein Engländer den Bob, indem er zwei Schlitten hintereinander mit einem Brett verband. Damals wurden die Rennen ausschließlich auf natürlichen Rodelbahnen ausgetragen, also auf Waldwegen, die vorwiegend zum Holztransport angelegt waren.

1910 fand das erste Rodelrennen auf einer Kunstbahn statt. Die Trennung in zwei eigenständige Sportarten erfolgte 1964, als die Rennen auf der Kunstbahn in das olympische Programm aufgenommen wurden. Daraufhin wurden auch die Europa- und Weltmeisterschaften nur noch auf diesen Bahnen ausgetragen, bis 1970 die erste Naturbahn-EM stattfand.

Seit 1957 gibt es die Fédération Internationale de Luge de Course (FIL), welche sich als eigenständige Rennrodel-Organisation von der FIBT abspaltete. In dieser sind neben den Bobfahrern auch weiterhin die Sportler des, dem Rennrodeln sehr ähnlichen, Skeleton-Sports organisiert. In Deutschland sind alle drei Sportarten im Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) zusammengefasst.

Kunstbahnrodeln

Bei diesem Sport wird auf einer Kunsteisbahn gerodelt, wobei der Fahrer auf dem Rücken liegt. Gelenkt wird durch Beindruck und Verlagerung des Oberkörpers. Die ideale Fahrweise ist dabei, sich so flach wie möglich auf dem Rodel zu halten. Das Beschleunigen beim Start erfolgt über kurze Schläge mit den Händen auf das Eis, der sog. Pinguinschlag.

Wettbewerbe finden in drei Disziplinen statt: Einzel (Frauen und Männer) und Doppelsitzer (nur Männer). Bei Internationalen Meisterschaften kommt teilweise auch ein Mannschaftswettbewerb (beide Einzel und Doppelsitzer) hinzu.

Der Rodelsport ist seit 1964 Olympiadisziplin. Zudem finden Weltmeisterschaften seit 1955 statt. Artverwandt mit dem Rodeln ist